„Auszeit“:  eine Möglichkeit im Alltag einmal eine kleine Pause einzulegen,  auf einen kurzen geistlichen Impuls zu hören und im persönlichen Austausch miteinander über Fragen des Glaubens, Lebens oder auch aktuelle Themen ins Gespräch zu kommen.

Diese Treffen finden seit zwei Jahren als Angebot der Bartholomäus- und Petrusgemeinde einmal monatlich (in der Regel am 1. Donnerstag im Monat) im Bartholomäus-Gemeindehaus statt. Wir treffen uns in der Zeit von 10.30 bis 12.00 Uhr und laden alle, die vormittags Zeit und Lust dazu haben, herzlich ein, ein halbes Jahr – oder länger – mit dabei zu sein.

Im vergangenen Jahr haben wir uns mit Themen aus dem Buch von Christof Warnke „Die Bibel ist nicht vom Himmel gefallen“ beschäftigt, um uns mit unserem Glauben an Gott auseinanderzusetzen und wie wir diesen mit Bibelwissenschaft und Weltgeschehen zusammenbringen können. Gesprächsgrundlage für die nächsten Monate werden weitere Themen aus diesem Buch sein. Aber auch dem Bedürfnis, über aktuelle und spontane Themen zu reden, die uns auf dem Herzen liegen, möchten wir Raum und Zeit geben.

Die „Auszeit“ folgt einer hilfreichen Gesprächsstruktur, um jedem Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben, sich in Vorbereitung und Austausch einzubringen:

  • Andacht oder Impuls gleich zu Beginn
  • „Blitzlicht“ – ein persönlicher, kurzer Austausch in der Runde
  • Gegenstand des Gesprächs ist der von allen vorher gelesene Impulstext
  • Die Gesprächsleitung hält das Gespräch im Fluss und achtet auf die Einhaltung der Zeit

Themen und Termine

6. März „Die Geschichte der Bibel und ihrer Bücher“
Warnke, Seite 7–9

3. April Fortsetzung des März-Themas

8. Mai Offenes Gruppen-Thema

5. Juni „Judas“
Warnke, Seite 21

Juli Sommerpause

14. August „Die Botschaft Jesu in der Bergpredigt“
Warnke, Seite 21–24

4. September Offenes Gruppen-Thema

2. Oktober „Martin Luther, der Katholik“
Warnke, Seite 39–41

6. November „Martin Luther, der Reformator“
Fortsetzung des Oktober-Themas

4. Dezember Offenes Gruppen-Thema

2026

8. Januar „Die Lehre über die Dreieinigkeit Gottes“
Warnke, Seite 49–50

Heidrun vom Orde